Astrid Monet


Im Jahr 1998 zieht Astrid Monet nach Deutschland, zunächst als Stipendiatin der Ruhr-Universität nach Bochum. Sie erlebt neuen Alltag und schließt multikulturelle Freundschaften. Aber ein Erlebnis wird sie in ganz besonderer Weise prägen: Ihre Begegnung mit Berlin ist Liebe auf den ersten Blick!


Nach einem weiteren Studienjahr, diesmal an der Universität Leipzig, packt sie ihre Koffer und zieht endlich nach Berlin. Hier wird sie schnell freie Mitarbeiterin und Autorin eines Berliner Magazins und arbeitet außerdem für einen Radiosender. Jedoch übt das Theater sein Attraktion auf sie aus und Astrid entscheidet

sich, eine Schauspielausbildung in Berlin zu absolvieren. Sie verkörperte Heldin Dramen von Ibsen, Schnitzler, Shakespeare oder Dostoievski.


Jedoch erhielt ihr Metier als Schauspielerin im laufe ihres Arbeit in dem Christoph Schlingensiefs Team eine neue Dimension. Sie nahm unter anderem an Installationen der Volksbühne an.

Im Jahr 2009 beginnt Astrid Monet wieder zu schreiben und wählt die Novelle als ihr literarisches Genre. Im August 2010 wird ihre Novelle La Terre d’Enora bei der Internationalen Buchmesse in Ouessant (Bretagne) als beste Novelle ausgezeichnet. Ihre erste Novellensammlung Reine(s) wird im September 2010 bei dem digitalen Verlag Numerik:)ivres veröffentlicht. Außerdem schreibt sie ihr erstes Theaterstück Fleurs Asiatiques.


Da es Astrid Monet immer mehr ein Bedürfnis ist, wieder verstärkt in ihrer Muttersprache zu arbeiten, kehrt sie nach Frankreich zurück.

Sie lebt und schreibt in Paris.

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